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Das Web-Lexikon - Fachbegriffe für Webworker

Übersicht der bisher vorhandenen Einträge:

Das Glossar enthält Begriffe aus den Bereichen Webmaster, Webdesign, Webdevelopment, Suchmaschinen-Optimierung, Online-Marketing und Web 2.0. Die Erklärungen und Definitionen der gebräuchlichsten Begriffe werden stetig erweitert und ergänzt.
Cache
Cache
Lokaler Zwischenspeicher, der von einem Programm mit dem Ziel verwaltet wird, Antwortzeiten und Netzbelastung bei gleichen Anfragen zu reduzieren. Bei erneuter Anwahl bereits abgerufener Seiten werden diese aus dem Cache geladen, statt aus dem Internet. Dadurch ergibt sich ein wesentlicher Geschwindigkeitsvorteil. Sowohl der Client als auch der Server können einen Cache besitzen.


Cache
Content Marketing
Content Marketing ist eigentlich ein Bereich aus der OnPage-Optimierung, allerdings nicht der technischen, sondern der inhaltlichen OnPage-Seite. Dabei beschreibt Content Marketing das Erstellen von hochwertigen Inhalten, die nicht zwingend etwas mit einem Produkt oder Dienstleistung zu tun haben müssen, sondern einfach nur dem Nutzer einen Mehrwert bieten sollen. Auf diese Weise werden Inhalte erstellt, die auf Grund der hohen Qualität und des hohen Mehrwerts bereitwillig von anderen Webmastern oder Bloggern verlinkt werden. Content-Marketing ist die natürlichste und vielleicht auch effektivste Methode, um starke Backlinks zu bekommen.


Cache
Cookie
Ein Cookie ist eine Textdatei, die nach dem Besuch einer Website im Browser-Cache abgespeichert wird. Auf diese Weise ist der Browser in der Lage Benutzer wiederzuerkennen, so dass z.B. Formularinhalte nicht erneut eingegeben werden müssen. Für das Tracking der Partnerprogramm Software stellen Cookies eine wichtige technische Voraussetzung dar. Hierbei ist oft von Kürzeln wie "CPA", "CPC", "CPL", "CPO" und "CPS" die Rede.
Unter CPA, CPC, CPL und CPO versteht man Abrechnungsmodelle aus Sicht des Merchants, welche die Kosten für eine bestimmte Tätigkeit definieren. CPA, Kurzform von "Cost per Action", bezeichnet die Kosten für eine bestimmte Aktion, wie z.B. das Klicken eines betimmten Links innerhalb der Zielseite. CPC steht für Cost per Click und gibt im allgemeinen die Gebühren pro Klick auf einen Banner an. CPL, Cost per Lead, gibt die Ausgaben für eine Registrierung an, z.B. Teilnahme an einem Gewinnspiel. CPO, Cost per Order, steht für die Kosten pro Bestellung und CPS für die Auslagen pro Verkauf (Cost per Sale). Beim auxmoney Partnerprogramm gibt es das CPL und CPS Abrechnungsmodell. Aus Sicht des Affiliates spricht man anstelle von CPX (Cost per X) von PPX (Pay per X), da es sich um Einkünfte und nicht um Ausgaben handelt. Etwas ausführlicher gibt es das alles auch bei mir im Blog, dort unter Fachbegriffe, dann Affiliate-Marketingaussuchen.


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Deeplinks
Bei Deeplinks handelt es sich um Hyperlinks, die nicht auf die Homepage, sondern eine Unterseite einer fremden Webpage verweisen.In einem Gerichtsurteil hat der BGH das allgemeine Interesse an der Funktion von Hyperlinks bzw. dem Internet im Allgemeinen über die kommerziellen Interessen einzelner Anbieter gestellt. Betreiber von Websites bzw. Anbieter von Inhalten müssen daher damit rechnen, dass Werbeeinnahmen auf Vorschaltseiten aufgrund von Deeplinks entfallen können.


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Hashtag
Ein Hashtag ist ein Schlagwort, das mittels des Rautenzeichens als potentieller Suchbegriff markiert wird. Der Begriff Hashtag stammt aus dem englischen Wortschatz und setzt sich aus den zwei Wörtern "Hash" und "Tag" zusammen. Die englische Bezeichnung "Hash" bedeutet zu Deutsch so viel wie "Raute" und "tag" so viel wie "Markierung". Was auch schon im Ansatz verrät, wobei es sich hierbei handelt.
Hashtag ist ein Begriff, der in engem Zusammenhang mit dem Microblogging-Dienst Twitter steht, bei dem Nutzer 140 Zeichen lange Textstücke veröffentlichen und gegenseitig abonnieren können. Ein Hashtag ist allerdings ein einzelner Begriff beziehungsweise ein Wort, das bei Twitter mittels einer Raute getaggt wird. Der Begriff wird also mit einem Kennzeichen markiert. Soll ein Begriff innerhalb einer Twitter-Nachricht gesondert hervorgehoben und für eine Schlüsselwortsuche verfügbar gemacht werden, wird einfach das Rautenzeichen "#" vor den Begriff gesetzt. So entstehen zum Beispiel Hashtags wie #gruenderszene oder #lexikon. Anders als konkurrierende Tagging-Methoden werden Hashtags direkt in die eigentliche Nachricht eingefügt. Dies bedeutete, dass jeder Begriff, vor dem ein Hash-Zeichen steht, als getaggt gilt.


HTTP
Hypertext Transfer Protocol (HTTP)
Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) ist ein allgemeines, statusloses, objektorientiertes Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. Es ist in RFC 2616 aus dem Jahr 1999 beschrieben und definiert einen Satz von Nachrichten und Antworten, Request/Response, mit denen ein Web-Client und ein Webserver während einer HTML-Sitzung miteinander kommunizieren. Diese "HTTP-Methoden" ermöglichen die Kommunikation über streng definierte Befehle und Codes.


Landingpage
Landingpages
Landingpages erleichtern den Eintritt zu einer Website. Nutzer „landen“ nicht auf der Homepage, sondern finden auf der Landingpage Inhalte und Links, die beispielsweise in Zusammenhang mit einem gesuchten Begriff stehen. Von dort aus können sie sich direkt und bequem in den für sie interessanten Bereichen bewegen. Im Gegensatz zu Doorwaypages gelten „sauber“ erstellte Landingpages nicht als Suchmaschinen-SPAM, sondern als einwandfreies Verfahren.


Merchant
Merchant
Der Begriff Merchant steht synonym zum Advertiser (Werbetreibenden) und bezeichnet das Unternehmen, welches Vertriesbpartner im Internet für ihre Werbeleistung provisioniert.


Outbound Link
Outbound Link
Ein "Outbound Link" ist übersetzt ein "Herausführender Link". D. h. also, Outbound Links sind herausführende Links von einer Webseite zur anderen. Wenn z. B. A nach B verlinkt, dann verfügt A über einen Outbound Link (nach B). Siehe auch "Inbound Link".


Inbound Link
Inbound Link
Ein "Inbound Link" ist übersetzt ein "Eingehender Link". D. h. also, Inbound-Links sind die Links, die von einer Webseite kommen und auf meine Webseite hereinführen, mit anderen Worten - auf mich verlinken.


DocType
DocType
Die DocType-Angabe steht am Anfang einer HTML- oder XHTML-Datei und definiert den (X)HTML-Standard, dem die Seite genügen soll. Wenn Sie die Seite mit einem Programm auf korrekte Syntax prüfen lassen, wird die angegebene DocType-Angabe verwendet, um die Syntax zu prüfen.


Portal
Portal
Ein Portal dient als Einstiegsseite für Internetnutzer. Sie erhalten alle wichtigen Informationen und der Nutzer kann entscheiden wie er sich weiter im Internet bewegen will. Es ist auch gleichzeitig eine Plattform für andere Websites, die den Nutzer zum Besuchen der eigenen Homepage anregen sollen.


Nischen Marketing
Nische (Nischen-Marketing)
Das Wort "Nische" bzw. Nischen-Marketing" (z.B. beim Marketing, also häufig in Bezug auf "Geld verdienen im Internet" verwendet ist definiert als: "Spezieller Bereich der Nachfrage nach einem Produkt oder Service." "Marketing" ist definiert als: "Die Möglichkeit zu kaufen oder zu vekaufen." Wenn man die beiden Wörter nun zusammenfügt, meint "Nischen Marketing" nichts anderes als, ein Produkt oder einen Service in einem nachgefragten Bereich zu kaufen oder zu vekaufen. Allgemein meint dies, dass ein bestimmtes Produkt oder ein Service den Menschen verkauft wird, die das grösste Interesse daran haben, und nicht der Allgemeinheit.


Keyword
Keyword
Der Begriff Keyword wird zwar immer wieder in unterschiedlichen Kontexten verwendet. Eigentlich bedeutet er, daß bei der Suchmaschinenoptimierung Webseiten für bestimmte Begriffe optimiert werden. Diese Begriffe entsprechen den Wörtern, die bei Google zum Suchen eingegeben werden. Der allgemeine Begriff für die Suchbegriffe lautet Keywords.


Hypertext
Hypertext
Hypertext kann man als die nichtlineare Organisation von Texten erklären. Die einzelnen, teilweise von einander unabhängigen Texte/Informationen, werden als Knoten bezeichnet und ein Link ist die Verbindung zwischen zwei solcher Knoten. Ein Link zeichnet sich dadurch aus, daß er zwei Endpunkte (Anker) und eine Richtung hat.


Markup
Markup
Markup bedeutet "die Textauszeichnung". Mit HTML weist man den einzelnen Abschnitten eines Textes Eigenschaften zu oder besser gesagt man bringt in einen Text die logische Struktur (Überschrift, Absätze, Listen, Tabellen etc.) hinein und erzeugt somit einzelne strukturelle Bereiche (Elemente).


Markup
Page Impressions
Die Zahl der Seitenabrufe in einem bestimmten Zeitraum. Je mehr Seitenabrufe durchschnittlich pro Besucher verzeichnet werden, umso länger bleibt der Besucher auf der Webseite. Dies ist in der Regel ein Qualitätskriterium, wenn der Webmaster nicht bewusst jeden Artikel auf z.B. 20 Webseiten verteilt. Die Zahl der Page Impressions ist ausserdem wichtig zur Bestimmung des Werbewertes einer Domain, da bei Bannerwerbung in der Regel nach Tausender-Kontakt-Preisen bezahlt wird und mehr Page Impressions (und somit mehr Werbeeinblendungen) höhere Werbeeinnahmen ermöglichen. (Vorsicht, nicht zu verwechseln mit "Hits".)


Markup
Splash-Page
Als Splash Page bezeichnet man die Startseite eines Internetauftrittes die außer Flash, Grafik oder Animationen kaum oder wenig Text enthält. Ein Problem für jeden Spider oder Webcrawler, besonders dann, wenn weiterführende Links fehlen, oder in Javascript etc. "versteckt" sind. Größere Unternehmen und bekannte Markenfirmen wie allerdings auch oft Werbeagenturen / Internetagenturen (aus Präsentations-Gründen oder in reiner Unkenntnis) nehmen die sich daraus ergebenden Suchmaschinenprobleme bewußt oder unbewußt in Kauf.
Markup
TKP
TKP ist die Abkürzung für Tausend-Kontakt-Preis und stellt im Display-Marketing eine übliche Provisionsmethode dar (Kontakte und Views werden im Marketing synonym verwendet). Dabei wird ein fester Preis für tausend Views festgelegt, der dann völlig unabhängig von Klicks zu zahlen ist.
Markup
Validierung
Mit der Validierung ist die Prüfung einer Webseite (Html, CSS und auch RSS-Feed) auf Gültigkeit (Validität) und Wohlgeformtheit (des Markups) gemeint. Das bedeutet, daß hier die Webseite auf einen korrekten (gültigen) HTML- beziehungsweise auf W3C-konformen Code geprüft wird. Je besser (sauberer) der Code einer Seite ist, desto größer ist z.B. auch die "Akzeptanz" und die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Seite bei Suchmaschinen. Anders ausgedrückt, qualitativ hochwertiger Code wird von den Spidern der Suchmaschinen am liebsten gesehen und verarbeitet, da er die wenigsten "Probleme" verursacht. Aus diesem Grund sollte man einen sogenannten Validator benutzen, um die Webseite auf korrekte HTML- und CSS-Codes hin zu überprüfen. Dabei gibt es mehrere Modi in Form von Abstufungen, die die jeweilige Qualtätsstufe bezeichnet (Quirks-Mode, Transitional-Mode und Strict-Mode - siehe W3C).


In den vergangenen Jahren bis heute haben sich nun ca. stattliche 1500 Quellen und Links für Webworker und Webdesigner angesammelt. Daher habe ich beschlossen, die besten und interessantesten Einträge demnächst in Form eines kleinen eBooks als Arbeitsbegleiter und Nachschlagewerk zum (Gratis-)Download zur Verfügung zu stellen.


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